Roberta hat bei uns angefangen als UX/UI-Designer. Da stehen Menschen im Zentrum, denn User-Interfaces – der Name sagt's – richten sich an User. Unsere Lösungen sollen auch unsere Kunden glücklich machen – und weil Projektleitende im engsten Austausch mit ihnen sind, hat Roberta diese Rolle gleich mitübernommen.
Roberta ist auch Italienerin. Heisst: Jede Sauce hat ihre Pasta. Basta. Und Fauxpas werden geahndet, wie jener von Felix, der zwei Jahre nach einem Not-Mittagessen aus dem Bürokühlschrank von Roberta ein Briefing erhielt für den vorliegenden Text, in dem auch stand: «Wer Spaghetti mit Ketchup und Wienerli isst, hat sein Leben nicht im Griff (guet du hesch ja eh kes).»
Breites Lachen, kleiner Sonnenschein – und alles ist vergeben. Also: Alles ist Roberta vergeben. Felix muss weiterhin untendurch.
Und so kommt's, dass bei Roberta alles mühelos zusammenpasst: die Sauce zur Pasta, die Lösung zum Problem, das Team zu ihr.